Sexualmedizin
Die Sexualmedizin beschäftigt sich mit der sexuellen Gesundheit und berücksichtigt dabei körperliche, psychische und partnerschaftliche Einflüsse. Sexualmedizinerinnen und Sexualmediziner beraten und behandeln unter anderem bei Erektionsstörungen, vorzeitigem oder verzögertem Samenerguss, Orgasmusstörungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie bei verminderter oder gesteigerter sexueller Lust.
Auch hormonelle Veränderungen, körperliche oder psychische Erkrankungen, Medikamente, Stress, Ängste und Beziehungskonflikte können die Sexualität beeinflussen. Deshalb ist eine sorgfältige und ganzheitliche Abklärung besonders wichtig. Je nach Ursache können medizinische Untersuchungen, sexualtherapeutische oder psychotherapeutische Gespräche sowie eine begleitende Paarberatung sinnvoll sein.
Im Mittelpunkt stehen ein vertraulicher, respektvoller und wertfreier Umgang sowie eine individuell abgestimmte Behandlung. Ziel ist nicht sexuelle „Leistung“, sondern eine selbstbestimmte, erfüllende und als stimmig empfundene Sexualität.

In der Ruprik „über uns“ finden sie Hilfe.
